1897/98 Erbauung des Ausstellungshaus „die Secession“ nach Entwürfen des Otto Wagner Schülers Olbrich auf einem von der Stadt Wien zur Verfügung gestellten Grundstück
- Kelch: Perigon der Magnoliopsida und der einfachen Rosopsida.
- Kronblätter (entwickelten sich aus dem äußeren Staubblattkreis): meist frei, d. h. nicht verwachsen, Das Androeceum besteht meist aus zwei Kreisen (Diplostemonie). In einigen Verwandtschaftsgruppen ist es aber zu sekundärer, zentripetaler oder zentrifugaler Polyandrie gekommen. Bei windblütigen Gruppen können die Kronblätter und die Staubblätter auch wieder reduziert sein (sekundäre Apetalie und Haplostemonie).
Pollenkörner: zwei- oder dreikernig (ursprünglich tricolpat)
Fruchtblätter
verwachsene Fruchtblätter (Coenokarpie) bei überwiegender Anzahl der Arten
freie Fruchtblääter (Chorikarpie) nur bei den basalen Ordnungen
Samenanlagen
Zwei Integumente
crassinucellat
Sekundäres Endosperm entwickelt sich meist nucleär
Plastiden der Siebröhren
Gehören überwiegend dem S-Typ an.
Phytochemische Kennzeichen
trihydroxylierten Flavonoiden (wie Myricetin und Leucodelphinidin)
Ellagsäure
Ellagi- und Gallotanninen
Häufig: Endosymbiosen mit Luftstickstoff bindenden Prokaryoten auf (Rhizobium, Actinomyceten)
Weitgehend oder völlig fehlen hier Benzylisochinolinalkaloide, Betalaine, Iridoide, Indolalkaloide.
Nutzpflanzen
Obstsorten: Apfel, Birne, Kirsche und Wein;
Hülsenfrüchte: Bohnen, Erbsen, Linsen, Sojabohnen und Erdnüsse;